Kennen Sie den Hoffmann?

Hoffmann,- ein sehr häufiger Familienname. Zur Unterscheidung von anderen Trägern dieses Namens hört man häufig: der Hoffmann von …….. , eben dem entsprechenden Wohnort oder der Region. Wie beispielsweise Klaus Dieter Jensen von Trier oder Kai Uwe Müller aus dem Ruwertal.

Apropos Ruwertal; kennen Sie eigentlich das Ruwerteallied?:

1. Wo grüne Berge, rebumkränzt,
wo Sonne auf den Höhen glänzt,
liegt meine Heimat, still und traut,
mein Ruwertal von Gott erbaut.

Refrain:
Nichts kann mich trennen immerdar,
von dir, oh Heimat, licht und klar.
Ich liebe dich viel tausend mal,
Gott schütze mir mein Ruwertal!

2. Hier wächst ein Wein, ein edles Nass!
So würzig, duftend und schimmernd im Glas.
Goldig gefang’ner Sonnenschein,
bringt Freude mir ins Herz hinein!

3. Hier wohnen Menschen, ehrlich und frei.
Mit frohem Herzen, dem Herrgott treu.
Mit frommem Sinn und Gottvertrau’n,
voll Hoffnung in die Zukunft schaun!

So,- jetzt kennen Sie es. Und getextet hat es August Heinrich Hoffmann. Und zwar der von Fallersleben! Zu seinen bekannteren Texten gehören sicher Alle Vögel sind schon da, Der Kuckuck und der Esel, Morgen kommt der Weihnachtsmann, Summ summ summ Bienchen summ herum… Es ist in keinster Weise anmaßend zu sagen, der gute Alte. Denn Hoffmann von Fallersleben würde heute, am 2. April seinen 210. Geburtstag feiern.

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Musiker unter sich

Gregor Piatigorsky war nicht nur ein herausragender Cellist. Nein, wie die meisten Musiker war er auch ein sehr geselliger Mensch. Er verabredete sich gerne mit Freunden. Diese waren in der Regel nicht minder interessant, kreativ und natürlich musikalisch begabt als er selbst. Die Einen mehr, die Anderen minder.

Wichtig war jedoch, die gemeinsame Liebe zur Musik. Einige dieser Musiker verspürten keinen Drang zu Perfektion oder zur Genauigkeit. Die Freude am Musizieren war es, die wichtig war. Sich gehen lassen und die pure Lust am Legato, Fortissimo und Andante erleben.

Aus diesen Instrumenten ertönte die pure Lebensfreude. Weit entfernt von der musikalischen Perfektion und sehr nah dran am Glück.

Einer dieser Freunde Piatigorskys, ein Fachlehrer für Mathematik und Physik, nahm sich die Kraft und Inspiration, die für seinen Beruf so von Nöten waren, aus dem Geigenspiel.

Er sagte:

„Ich denke oft in Musik. Ich lebe meine Tagträume in Musik. Ich sehe mein Leben in musikalischen Begriffen… Ich weiß, dass mir die meiste Lebensfreude aus der Geige kommt.“

Einmal, die beiden hatten sich zum Abendessen verabredet und Piatigorsky holte seinen Freund in dessen Wohnung ab, fragte der musikalische Mathematiklehrer ob er, der Cellist, je schon mal eine japanische Geige gesehen hätte. Als Piatigorsky dies verneinte, verließ sein Freund schnurstracks die Wohnung und ließ den Musikus, der ohne jeden Zweifel sowohl vor Hunger als auch vor Ungeduld grummelte, alleine.

Zwei Stunden später erschien er mit eben einer japanischen, sehr roh gefertigten und eher reizlosen Geige.

„Kann nicht schwatzen von Musik und mein Fiedeln kommt zum Glück selten jemand in die Ohren, denn dort hat er nichts verloren.“

Wie hätte Piatigorsky seinem Freund, nach diesen Zeilen noch böse sein können?

An einem Abend mit gemeinsamen Freunden spielte der Lehrer und Hobbymusiker etwas auf seiner Geige vor. Anschließend ging er zu Piatigorsky und fragte diesen, wie ihm sein Spiel gefallen habe. Dieser zögerte einen Augenblick und antwortete:

„Oh, relativ gut!“

Albert Einstein schmunzelte und sein Freund Gregor Piatigorsky zwinkerte ihm verschmitzt zu.

Heute, am 14. März 2008 würde der Physiker, Mathematiker und Geiger seinen 129. Geburtstag feiern. Und seine Freunde würden für ihn musizieren,- da bin ich mir relativ sicher.

Mit größtem Respekt

verneigt sich

SchmittsKatze

 

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eine Meise unterm Pony?

Untersuchungen einer Forschungsgruppe des Wissenschaftlers Henrik Mouritsen, haben nun eine von mir schon längst vermutete Theorie bestätigt.

„Gesprochene Sprache ist die hoch spezialisierte Fähigkeit, die Bewegungen unseres Kehlkopfes zu kontrollieren“

Nicht mehr und nicht weniger. Punkt. Bastalavista Baby! Zu dieser Einsicht gelangten die Forscher durch die Untersuchungen der Hirne von Singvögeln, Kolibris und Papageien.

Ursprünglich hatten die Forscher Zugvögel und ihren Orientierungssinn untersucht. Da stellt sich mir die Frage wie die weiblichen Zugvögel das überhaupt schaffen und wie und ob sie  pünktlich ihr Ziel erreichen. Und wenn die Vögeleins die Emanzipation ebenso betreiben wie die menschliche Spezies, werden sie sich sicherlich weigern, die Hähne voran fliegen zu lassen. Aber das, zwar mitten drin aber eben doch nur am Rande.

Ein Ergebnis dieser Untersuchung ist jeden Falls, dass die ursprünglich stummen Urmenschen für die Entwicklung der Sprache, vermutlich einen Teil des Gehirns aus bauten der die Bewegung steuerte. Moment mal! Aus bauten?? Ach nee… so gesehen….. Dass ich da nicht schon eher dahinter kam… Das hiesse ja, dass die Bewegungsfreiheit ein Opfer der Geräuschentwicklung durch die Sprache gewesen ist …

Na ja,- was ich eigentlich sagen wollte; bei den Vögeln liegt der Teil des Gehirns, der den Gesang steuert, ganz dicht bei dem Teil, der für die Bewegung zuständig ist.

Nicht blöd, so ein Vögelein. Nehmen wir mal so einen Papagei. Kann singen, sprechen und sich bewegen. Alles elegant gleichzeitig. Und das Erfreuliche kommt jetzt: Die Forscher vermuten nämlich, dass sich die Sprachregionen im Gehirn der Menschen auf eine der Vögeln vergleichbare Weise entwickelt haben!!

Na, da kann man ja noch Hoffnung haben!!

Und so bekommt doch manche Frage eine ganz eigensinnige Bedeutung!

„Du hast wohl einen Vogel, oder was?“

Na, schön wärs! Am besten, statt einer Meise, einen Papagei unterm Pony!

 

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Wer hat Angst…?

Frage eines Interviewers:   Wie verhalten Sie sich, wenn Sie den Spießern, die Sie beschreiben, im Leben begegnen?

Antwort von Mr. A.:

Ich bin fasziniert, so wie ich auch von Interviewern fasziniert bin. Ich beobachte sie, höre zu, aber ich vermeide es, mit ihnen viel Zeit zu verbringen.

Frage:  Fürchten Sie, dass Ihnen eines Tages nichts mehr einfallen könnte?

Antwort von Mr. A.:

Eines Tages aufzuwachen und nicht zu wissen, worüber ich schreiben soll, das wäre schon traurig. Aber noch schlimmer wäre es, schlecht zu schreiben. Das wäre die größere Schande.

Frage:  Können Sie sich erklären, warum Ihr neues Stück in New York ein Misserfolg wurde?

Antwort von Mr. A.:

Es war kein Misserfolg! Es war gut geschrieben, gut gespielt, gut inszeniert. Nur das Publikum und die Kritiker haben versagt!

 

Für Mister A. fetzten sich sogar Elisabeth Taylor und Richard Burton. Schlugen, besoffen, stritten und beschimpften sich. Natürlich vor der Kamera. Sie überzeugten erstklassisch als Ehepaar George und Martha in dem meistgespielten Stück von A.

George, ein Geschichtsprofessor, und Martha, seit zwanzig Jahren verheiratet, kommen morgens um zwei von einer Party nach Hause und streiten sich im Beisein Ihrer beiden Gäste, dem Biologieprofessor Nick und dessen Frau Putzi. Heftig. Peinlich. Derb. Schonungslos.

Nicht zu Unrecht wurde das Stück weltbekannt und meistgespielt. Ich hätte gerne mehr von Ihnen gelesen Mr. Albee. Freches. Nachdenkliches. Provozierendes. Kluges.

Aber was ich Ihnen, trotz aller Bewunderung übel nehme, ist die Auswahl dieses einen Titels!

„Wer hat Angst vor Virginia Woolf?“… Vorm bösen Wolf vielleicht! Aber vor „meiner“ sehr verehrten Miss Virginia? Niemand muss sich vor ihr ängstigen. Niemand. Und Menschen wie Sie schon gar nicht!

Gratuliere  Mr. Edward Albee! Gratuliere zu Ihrer Art der Darstellung eines Themas, dass an Aktualität leider nie verlor.

Aber ganz besonders gratuliere ich zu Ihrem heutigen 80. Geburtstag!

Wo immer Sie ihn auch verbringen werden… Ich konnte es nicht heraus finden. Denn es ist still um Sie geworden. Schade.

 

Fragen eines Interviewers:    Fühlen Sie sich als Außenseiter?

Antwort von Mr.A.:

(…) Der denkende Mensch hat die Verpflichtung, sich abseits zu halten. Man kann die Masse nur beeinflussen, wenn man ihr nicht angehört.

 

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Leihweise

Ich habe den Eindruck, bis vor einigen Tagen, das Wort ‘leihweise’, gründlich missverstanden zu haben!

Es gibt Menschen, die leihen sich Dinge der Anderen auf eine ganz bestimmte Weise.

Und zwar auf eine sehr rücksichts- und lieblose Weise.

Zum Beispiel in einer Bücherei. Dort borgen sich die Lieblos-Leiher, zum Beispiel DVDs , CDs, Bücher oder Spiele aus um sie zu Hause zu …. hören? Zu sehn?  Nein!

Wieso, frage ich mich, – machen sich Menschen die Arbeit, in die Bücherei zu gehen, sich Artikel auszuwählen, sie nach Hause tragen mit der Auflage, diese bis zu einem gewissen Zeitpunkt wieder zurück bringen zu müssen?

Anscheinend um sie dort in eine Ecke zu knallen, als Wurfgeschosse oder Unterlage für die wackelnde Kommode zu verwenden oder sie leger, wie selbstverständlich hingeworfen, im Wohnzimmer zu platzieren, für den Fall dass Besuch erwartet wird dem imponiert werden soll.. Ein Goethe, Rilke oder Shakespeare macht sich allemal besser auf dem Beistelltisch als ein Simmel oder eine Pilcher.

Oder hat der Lieblos-Leiher an sich, diese Kostbarkeiten etwa selber zu Hause, möchte diese aber in jedem Falle schonen und möglichst in einem ordentlichen Zustand belassen? Macht man doch lieber die Sachen der Anderen kaputt. Oder?

Ob Kaffeeflecken, Eselsohren, Fingerabdrücke, Butteraugen oder fette Kratzer. Leihweise. 

Die Weise mit Geliehenem um zu gehen, spiegelt für mich die rücksichtslose, respektlose und egoistische Einstellung vieler Menschen gegenüber Artgenossen und deren Eigentum.

Schade.

Das Angebot unserer Bücherei ist beeindruckend! Ich bin froh, dass es die Möglichkeit gibt, nicht nur Bücher, sondern auch Filme und Tonträger für eine geringe Jahresgebühr, die sicher nicht die Kosten der Bücherei deckt, auszuleihen. Im Vergleich zu einer Videothek ist sowohl die Auswahl interessant und niveauvoll und die Kosten der Ausleihe sind vergleichsweise niedrig.

Es ist sehr bedauerlich, in welchem Zustand sich viele dieser Medien mittlerweile befinden. So werden sich die mutwilligen „Zerstörer“ sicher als erste darüber beschweren, wenn entweder die Gebühren angehoben ,oder diese Einrichtungen geschlossen werden.

Es gibt Menschen, denen leihe ich gar nichts mehr! Nicht mal mehr mein Ohr!

Am Ende bekomme ich es sonst entweder ausgefranst, mit einem Tinitus oder gar überhaupt nicht mehr zurück.

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Das Glück in Dresden – eine saubere Sache?

Aus welchem Grund die Ausstellung „Glück-welches Glück“ ausgerechnet im Deutschen-Hygiene-Museum in Dresden zu sehen ist, weiss ich nicht. Ob es nun „Glück-welches Glück!“ oder „Glück-welches Glück?“ heisst, weiss ich ebenso nicht. Genau wie bei „Media Markt- ich bin doch nicht blöd!“ „Media Markt? – Ich bin doch nicht blöd“; da weiss ich’s auch nie…

Aber ich schweife ab. Was wollte ich sagen? Ach ja, Glück. Die Dresdner Ausstellungsverantwortlichen versuchten sich auf folgende Schwerpunkte in Sachen Glück zu beschränken: Liebe, Essen, Sport, Neuronen, Musik, Körper und Fortuna. Na ja….! Neuronen! Wieso eigentlich Neuronen?

Ist ja auch keine einfache Aufgabe das Glück in Bereiche zu gliedern. Da müsste es ja so was wie verschiedene Glücksabteilungen geben. Gibt es? Ja,- vielleicht. Aber ist denn nicht so, dass nichts subjektiver ist, als das Erleben von Glück? Also, ich kenne zum Beispiel Leute, die sind erst dann glücklich, wenn sie unglücklich sind. Denn dann werden sie fürchterlich bedauert, was sie nämlich dann fürchterlich glücklich macht.

Dann gibt es Menschen, wie der komische, nein, – ich glaube es heisst kynische Grieche Herr Diogenes,- die empfinden vollkommene Glückseligkeit im Verzicht. Ich glaube, der war nur sauer, wenn sich ihm jemand in die Sonne stellte, aber sonst lebte er glücklich und zufrieden in einer Tonne.

Der britische Forscher R. Layard behauptet, er habe im vergangenen Jahr herausgefunden, dass stabil Verheiratete, mit vielen Freunden, am glücklichsten sind. Ja ja…Und der beste Freund oder die beste Freundin, sorgen dann dafür, dass man ruck zuck auf der anderen Seite der Statistik steht…? Aber schließlich geht es ja auch um das Glück im Allgemeinen und nicht um die Dauer des Glücks.

Und dass materieller Vorsprung auch zum Glücksgefühl verhelfen kann, hat er heraus gefunden, der Herr Layard. Ach was!? Also, das hätte ich ihm auch sagen können.

Die verantwortliche Kuratorin der Dresdner Ausstellung, Frau Banz, sagte: „Wir wollen keine Antwort geben, was Glück ist und wie man es findet. Es geht vielmehr darum, aufnahmebereit für Zustände zu sein, die glücklich machen.“ Ja sagen Sie mal, Frau Banz! Glauben Sie in echt, dass Robert Schumann oder die wunderbare Simone de Beauvoir, glücklich wären zu wissen, dass Ihre Zeilen, die sie in glücklichen Momenten schrieben, nun mit Füßen getreten werden? Mit Füßen, vielleicht sogar in schmutzigen Schuhen steckend, getreten werden auf dem Boden des Liebespavillions in Dresden! Und das ausgerechnet im Deutschen-Hygiene-Museum.

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Weltfrauentag oder Frau-von-Welt-Tag

Weltfrauentag –  Frau-von-Welt-Tag ?

Ach,- ich freu mich drauf! So ein Weltfrauentag ist doch was Feines .- wenn man nicht dabei ist! Wie in jedem Jahr am 08. März, werden zahlreiche Veranstaltungen, natürlich nur für Frauen, angeboten.

Wie soll man sich da entscheiden können zwischen „Verborgenes Können“ oder „Loslassen können“,  „Verflixte Schönheit“, dem Frauenfrühstück, „Schokolade, Nudeln oder Karotten“ dem „Gleichstellungsfahrplan“ „Auf Stelzen gehen – Geschichte der Magersucht“, oder doch vielleicht dem Orient-Festival, mangels Bauch wahrscheinlich ohne Tanz.

Ich hätte da noch ein paar Vorschläge für die kommenden Jahre. Wie wärs denn mit „Gynozentrischer Feminismus“, „Die Entdeckung und Anerkennung von Weiblichkeit“, „Die Wurzeln und Ursprünge des Frauseins“, „Die Befreiung der Misandristinnen aus ihrer Einsamkeit“.

Aber ich sehe es schon kommen dass ein Workshop, der  „Eine Anleitung zur Dressur eines sozialen und sexuellen Idioten“ verspicht, wesentlich mehr Zuspruch und Interesse findet.

Es ist wunderbar, dass an jedem Weltfrauentag viele Veranstaltung für die „emanzipierten“ Frauen dieser Welt angeboten und auch gut besucht werden.

Denn wie in jedem Jahr, kann ich mich darauf verlassen und freuen, zusammen mit meinem Mann ein Konzert zu besuchen und einen wundervollen Abend im Kreise normaler Paare zu verbringen. An solchen Tagen macht mich das Frausein ganz besonders stolz und glücklich.

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“enjoint” your life

Ein Joint gegen Krebs?

Zwei Rostocker Forschern, Robert Ramer und Burkhard Hinz, gelang es nachzuweisen, dass Cannabinoide die Ausbreitung von Tumorzellen blockieren.

(…) rauch ich einen Joint

Das ist doch mal eine gute Nachricht. Ja okay,- ein Joint ist etwa genau so krebserregend wie 20 Zigaretten. Aber man muss sich 19mal weniger überlegen, wo es denn nun eine heimliche Gelegenheit zum Rauchen gibt. Seit dem Nichtraucherschutzgeschwätz fühlt sich der Raucher eh schon als Aussetziger, und hat er dann auch noch Krebs….

(…) rauch ich einen Joint

Und  sollte der Krebs durch den Joint erregt worden sein, so besteht die Möglichkeit, die dadurch herbei geführten Schmerzen  wiederum mit Cannabis zu lindern.

Und wenn ich dann noch (…) rauch ich einen Joint

Cannabis erhöht laut einiger Mediziner zwar das Psychose-Risiko,- aber :

(…) dann rauch ich halt von vorn….

Immer wenn ich traurig bin trink ich einen Korn
Wenn ich dann noch traurig bin trink ich noch n Korn
Und wenn ich dann noch traurig bin dann trink ich noch n Korn
Und wenn ich dann noch traurig bin dann fang ich an von vorn.

Holla-hi jubi jubi di
Ha ha ha
Holla-hi jubi jubi di

Alle!

(Heinz Erhard)

 

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Wir Frauen?

Ihr lieben allwissenden, emanzipierten, alles könnenden Frauen dieser Welt. Ich habe eine Bitte: Lasst mich für mich selber sprechen!

Wenn ihr eure Meinung kund tut, was jedermanns Recht ist, so tut es nicht auch in meinem Namen. Und komme mir nun niemand mit einem Schrägstrich hinter jedermanns und füge jederfraus hinzu. Ich habe solchen unwichtigen Blödsinn über alle Maßen satt!

Ersetzt das Wörtchen man durch ich. Sagt nicht die Frauen oder wir, sondern sagt ich.

Verbreitet die eigene Wahrheit, nicht die meine. Ich verspreche, es auch zu tun. Ich sage auch noch allzu häufig man statt ichIch zu sagen ist mutig und ehrlich.

Ich lege besonderen Wert auf eine eigene Persönlichkeit und mag keine Verallgemeinerungen.

Und komme mir nun niemand mit : schließlich könne ich allen Frauen danken, die sich für die Gleichberechtigung aller Artgenossinnen einsetzten,  auch für mich, sich anklagen liessen und auch in meinem Namen an den Pranger gestellt wurden.

Gerechtigkeit und Fairness ist nicht was ich hier meine.

Ich möchte nicht, dass auch in meinem Namen verkündet wird, alle Männer seien Volltrottel die „nichts gebacken“ kriegen, Sprühstärke nicht von Schlagsahne zu unterscheiden wissen und zu blöd sind Bankgeschäfte zu erledigen.

Sprecht nicht in meinem Namen! Sprecht nicht von „uns Frauen“!!

Ich könnte sonst den Eindruck haben, so Manche ist zu feige zum ICH.

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stoned auf Sinai

Also, wenn ich so was schon lese…

Moses soll, als er den Berg Sinai erklomm und mit den Worten Gottes im Öhrchen wieder hinab stieg, stoned gewesen sein. Ja ja,- das hat der israelische Wissenschaftler Benny Shanon heraus gefunden. Man könnte meinen, die hätten in Israel sonst keine Probleme.

Bewusstseinserweiterung! Nä nä…. Bewusstsein ist so was von  relativ subjektiv! Jeder hat sein eigenes von irgendwas.

Stoned auf Sinai. Der Moses. Und auch, dass er in seinen Büchern immer mal wieder die Akazie erwähnte, die berauschende Substanzen enthält, soll diese Theorie untermauern.

Ach kommt Leute,- nicht jeder, der ein Gesetzbuch schreibt, hat an einer Akazie gelutscht.

Obwohl;… es würde auch so Einiges erklären.

Aber eigentlich, und das ist jetzt ganz objektiv gesehen meine eigene subjektive Bewusstseinserfahrung. Ich versuche das Leben so lange unbewissend zu geniessen, wie es mir irgend möglich ist. Und immer schön die Finger weg lassen, von psychoaktiven Pflanzen!

So, ich bin dann mal eben weg. Zur Gärtnerei!

Tschüss

Eure SchmittsKatze

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